Pilzberatung

Wo die Bestimmung der Pilze unklar ist, sollte man lieber auf den Verzehr verzichten, weil es eine ganze Reihe von heimischen Pilzen gibt, die sehr giftig sind und z.T. essbare Doppelgänger haben.

Zur Bestimmung und für den Aufbau der nötigen Erfahrung sind gute Pilzbestimmungsbücher, vor allem aber die Begleitung von Pilzkundigen sehr hilfreich (siehe Exkursionstermine im Jahresprogramm).

Bei Bedarf können die geprüften Pilzsachverständigen der Pilz AG Jülich auch direkt um Rat gefragt werden:

- Christiane Schade (Tel.: 0345-1200782)

- Dr. Uwe Koch (Tel.: 0241-533393, Email: ukoch-aachen@t-online.de)

- Björn Wergen (Tel.: 0176-90785503, Email: seraph_saphirus@hotmail.de)

Weitere Pilzsachverständige können bei der Deutschen Gesellschaft für Mykologie gefunden werden.

Im Notfall, d.h. schon beim Verdacht einer Pilzvergiftung, sollte aber sofort die nächstgelegene Giftnotrufzentrale angerufen werden! Für Jülich ist das die

Informationszentrale gegen Vergiftungen

am Zentrum für Kinderheilkunde, Universitätsklinikum Bonn

Telefon: 0228-19 240 und 0228-287-33211
Telefax: 0228/287-33314
E-Mail: Gizbn@ukb.uni-bonn.de
Internetadresse: http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/